Demenz im Erbrecht

Man glaubt es nicht, aber hier kann ein aus einem vorangegangenen Betreuungsverfahren dem Erben zum Verhängnis werden. Denn Fachärzte können die vor einer schon vorliegende beginnende retrospektiv bei der Frage, ob der testierfähig war, verwenden.

In einem Fall war der nicht eingesetzte Sohn damit auch erfolgreich und sorgte  auf diesem Weg dafür, dass er neben der vom Erblasser eingesetzten Schwester Miterbe zu 1/2 wurde.

Gerne stehe ich Ihnen bei Fragen zur Verfügung

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Joachim Heinle – Ihr Fachanwalt für Erbrecht und Familienrecht in Bonn – Bad Godesberg

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