Auskunftsansprüche

Auskunftsansprüche müssen in der Regel vom Anwalt geltend gemacht werden. Sie können sich richten gegen einen unrechtmäßigen , einen , einen wegen lebzeitiger Schenkungen des Erblassers an ihn, einen und bei lebzeitigen Schenkungen gegen den Beschenkten.

Der Pflichtteilsberechtigte hat einen weitgehenden gegen den/die . Dann gibt es noch den gegen den Miterben, der als Verwalter einer ungeteilten auftritt. Er muss, wenn es verlangt wird auch Rechenschaft ablegen.

Schließlich gibt es noch einen allgemeinen Auskunftsanspruch, der Ausfluss von Treu und Glauben ist, aber nur in seltenen Fällen begründet werden kann.

Gerne stehe ich Ihnen bei Fragen zur Verfügung

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Joachim Heinle – Ihr Fachanwalt für Erbrecht und Familienrecht in Bonn – Bad Godesberg

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